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Für einen Augenblick |
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| Kultur - Literatur |
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Für einen Augenblick hast Du mich das Ausmaß Deiner Liebe erahnen lassen. Ich erschrak , selbst erkennend, dass ich zu schwach bin, um mit dieser Kraft zu sein. Drum bleibe ich dort vertrauensvoll sitzen. Lass mir den Wind mal um die Nase wehen, mal um die Ohren knallen und genieße bei guter Wetterlage die wundervolle Aussicht von dort oben – für einen Augenblick - wissend, dass Du mich niemals fallen lässt. |
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Autor: Lydia Therhaag
aktualisiert am 10.Dez.09 um 09:55 Uhr
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