Gesundheit
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Alternative Heilmethode im Einklang mit der Natur |
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| Gesundheit - Heilung |
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Die uralte, schon den Aborigines Australiens bekannte Ansicht, dass lebende Organismen untrennbar in ein Feld der Gesundheit eingebettet sind, wurde nun bestätigt. Neueste Forschungen im Bereich der Informationsmedizin kamen zu entsprechenden Ergebnissen. Der Biologe und Buchautor Rupert Sheldrake hatte bereits in den Achtziger Jahren des 20. Jahrhundert entdeckt und bewiesen, dass es für das menschliche Auge unsichtbare und für die menschlichen Ohren unhörbare Informationsfelder gibt. Diese enthalten den Bauplan für die gesamte lebendige Formenvielfalt und haben das gesamte Wissen des Universum abgespeichert.Die Sheldrake'schen Felder kann man sich in aller Einfachheit als einen gigantischen kosmischen Radiosender vorstellen, dessen Programm vom Organismus von Natur aus klar und deutlich zu empfangen ist. Bei der Umsetzung dieses kosmischen "Radioprogramms" in biologische Vorgänge werden die Informationen dermaßen schnell im Körper verteilt, dass der Transport über die vergleichsweise langsamen Nervenleitungen schlicht undenkbar ist. Es bildete sich die Erkenntnis heraus, dass es zwingend ein so genanntes "Kommunikationsfeld elektrischer Natur" geben müsste, welches das gesamte Körpergewebe umgibt. Aufgrund der vitalen Grundfunktionen wurde dieses Feld "Health-Matrix" (Feld der Gesundheit) genannt. Dem entsprechen nun auch die neuesten Forschungen der Technischen Universität Berlin zur "Global Scaling-Theorie". Es wurde angenommen, dass dieser kosmische "Radiosender" auf das Engste mit einem biologischen Sende- und Empfangssystem im Organismus verbunden sein müsste und dass die "Schnittstelle" zwischen den besagten Feldern des kosmischen Senders und lebendige Systemen sehr nahe an den Grundbausteinen aller Lebewesen in den Zellen angesiedelt sein müsste. Russische Forschungen zeigten einige Jahre später, dass die DNA diese Aufgabe perfekt übernimmt. Interessante Infos zum Thema Informationsmedizin finden Sie unter: http://www.institut-fuer-informationsmedizin.de |
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Autor: Lydia Therhaag
aktualisiert am 03.Apr.09 um 01:42 Uhr
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