Gesundheit
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Sport mit künstlicher Hüfte möglich |
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| Gesundheit - Heilung |
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Mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verbundene Gelenkleiden sind zu einer Volkskrankheit geworden: Jährlich werden über 300.000 Implantationen von Hüft- und Kniegelenken durchgeführt. Gerade junge oder jung gebliebene Menschen wollen aber weiterhin körperlich aktiv bleiben - was nach der bis dato gängigen „Standard-OP" allerdings weder empfohlen wird noch ratsam wäre. Das ENDOCENTER Damme setzt deshalb auf ein für den Patienten weitaus schonenderes Verfahren - und zwar das der Schalenendoprothese nach McMinn.
Regelmäßig und moderat betriebene sportliche Betätigung wirkt sich demnach sogar positiv auf die Lebensdauer des künstlichen Gelenks aus. „Bereits wenige Monaten nach der Operation konnte ich wieder mit dem Training auf der Matte beginnen", beschreibt der überzeugte Kraft- und Ausdauersportler Bernd Voigt die Vorteile des alltags- und sporttauglichen Gelenkersatzes. Der Patient mit der Hüftkappe betrieb bereits seit dem frühen Kindesalter ausdauernd und intensiv verschiedenste Sportarten wie Ju Jutssu oder Marathonläufe. „Aufgrund der anhaltenden Bewegungs- und Ruheschmerzen in der Hüfte fasste ich den Entschluss zur OP - und war bereits ein Jahr nach dem Eingriff tatsächlich wieder bewegungs- sowie sportfähig und vor allem schmerzfrei", betont Voigt. |
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Autor: Lydia Therhaag
aktualisiert am 09.Apr.09 um 09:02 Uhr
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