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Geopathologie

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Gesundheit - Heilung


Die Silbe "Geo" verrät bereits, dass es irgendwas mit der Erde zu tun haben muss und "pathologisch" nennen die Mediziner etwas, was krankmachende Wirkung hat. Sinngemäß versteht man unter Geopathologie standortbedingte Erkrankungen, die etwas mit den oft zitierten Erdstrahlen zu tun haben. Die Aufgabe eines Geopathologen ist es, die Befindlichkeit störende oder krankmachende Strahlung zu finden und natürliche und technische Strahlungsfelder zu untersuchen.


Spätestens seit den Untersuchungen des Freiherrn von Pohl im Jahre 1929 ist bekannt, dass zum Beispiel Wasseradern Strahlungszonen an der Erdoberfläche hervorrufen können, die die Menschen gesundheitlich schwer schädigen können, wenn sie sich lange auf solch einer Strahlungszone aufhalten. Das ist dann der Fall, wenn sie ihr Bett, in dem sie sich die längste Zeit ihres Lebens aufhalten, zufällig auf einer solchen Strahlungszone platziert haben.

 

Die technischen Felder sind unter dem Schlagwort „Elektrosmog“ bekannt. Sie können von Stromleitungen und elektrischen Geräten innner- und außerhalb unserer Häuser ausgehen. Dazu gehören auch Hochfrequenz-Strahlungen von Sendeanlagen, wie z. B. Radar, Rundfunk-, Fernseh- und Mobilfunkanlagen.

Praktische Erfahrungen zeigen, dass die Grenzwerte viel zu hoch liegen und keine echte Vorsorge darstellen. Auch in ganz normalen Haushalten können Elektrofelder vorkommen, die in ihrer Intensität Mobilfunksendern, Hochspannungsleitungen oder Transformatorenstationen vergleichbar sind.

Neuere Untersuchungen von Biologen zeigen, dass gerade die nächtliche Strahlungseinwirkung besonders schädigende Wirkungen auf das Hormonsystem des Menschen hat. Die Ergebnisse solcher Störungen sind Schädigungen des Nervensystems, Stoffwechselstörungen sowie Störungen oder Blockaden des Immunsystems.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter: http://www.geopathologie-24.de.

Autor: Lydia Therhaag
aktualisiert am 18.Jan.09 um 22:31 Uhr